Willkommen bei den 04ern
Willkommen bei den 04ern

Der TSV hat eine neue Heimat gefunden

 

Der TSV Uenze 04 wurde vom Fussballkreis Prignitz- Ruppin in die Kreisklasse Mitte eingeplant. Damit hat der TSV nach seinem freiwilligen Rückzug aus der Kreisliga West seine neue Heimat gefunden. In der neuen Saison trifft der TSV auf folgende Gegner:

 

Pritzwalker FHV II                               SV Quizöbel

BSV Schwarz-Weiß Zaatzke II            Pankower SV Rot-Weiß II

SV Garz/Hoppenrade II                       Einheit Pritzwalk

Lindenberger SV                                  SV Blumenthal/Grabow II

SV Dannenwalde (Staffelwechsel - Süden)

 

In der Vorrunde des Kreispokals trifft der TSV am 16. August 2020 auf die Kreisoberliga Reserve von Hertha Karstädt II.

Saison 2020 – 2021 TSV stellt nur noch eine Mannschaft in der 1. Kreisklasse

Ab dem 01.07.2020 steht fest, dass der TSV Uenze 04 nur noch eine Mannschaft im Spielbetrieb stellt. Dieser Schritt viel den 04ern richtig schwer. „Leider können wir in der nächsten Saison keine zweite Mannschaft an den Start bringen“, berichtet Thomas Richter. Nach weiteren Abgängen kann der TSV den Spielbetrieb nur noch in einer Mannschaft sicherstellen. Doch es kommt noch schlimmer. Der TSV zieht sich aus der Kreisliga zurück und hat den Fussballkreis um eine Einstufung in der 1. Kreisklasse gebeten. Die Altersstruktur und der dünne Kader machten diesen Schritt notwendig. „Wir haben bis zum letzten Tag mit dieser Entscheidung gewartet und auf Neuzugänge gehofft. Doch nun stehen wir alle hinter dieser Entscheidung.“

 

Zu den bis jetzt feststehenden Abgängen beim TSV zählen neben Mohamed Alchaieb (FSV Veritas Wittenberge), Tobias Übermuth (SV Dergenthin) noch einige syrische Spieler.  

Brandenburg plant weitere Corona-Lockerungen - Fußball für Erwachsene

Kinder in Brandenburg können bolzen, für Erwachsene ist das zum Schutz vor dem Coronavirus noch nicht erlaubt, wenn sie nicht Profis sind. Das soll sich ändern. Es sind noch mehr Freiheiten geplant.

 

In Brandenburg sollen schon bald weitere Corona-Einschränkungen fallen - vor allem für Freizeit- und Amateursportler und für Reisende. Das kündigte Regierungssprecher Florian Engels am Dienstag in Potsdam an. Fußball, Handball oder Judo solle bald auch für Erwachsene möglich sein. Bisher ist das nur für Kinder und Jugendliche der Fall. An Deck von Passagierschiffen soll künftig auf den Mund-Nasen-Schutz verzichtet werden. In Reisebussen solle der Mindestabstand von 1,5 Metern wegfallen, aber Masken wie in öffentlichen Bussen und Bahnen sollten dort zur Pflicht werden.

Die rot-schwarz-grüne Landesregierung wolle über die Erleichterungen am kommenden Dienstag entscheiden, sagte der Regierungssprecher. Auch darüber, wann sie in Kraft treten: „Dies soll möglichst kurzfristig erfolgen.“ Darauf habe sich das Kabinett am Dienstag auf Vorschlag von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) verständigt. Die Lockerungen für Besucher von Ausflugsschiffen und Reisebussen sollten aus Gründen der Praktikabilität vorgenommen werden.

Brandenburg lockerte zahlreiche Einschränkungen zum 15. Juni, als Kitas wieder komplett öffnen konnten und Kontaktbeschränkungen wegfielen. Der Mindestabstand von 1,5 Meter und die Hygieneregeln gelten aber weiter. Clubs, Diskotheken und Dampfsaunen sind zum Beispiel noch geschlossen. Die jetzigen Regeln laufen vorerst bis zum 16. August.

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Erik Stohn, schließt eine Rückkehr zu Beschränkungen in Brandenburg wegen der Corona-Pandemie nicht aus. „Sollte das wirklich ausbrechen in Größenordnungen, muss man sich auch wieder über weitere Verschärfungen unterhalten“, sagte Stohn am Dienstag in Potsdam. Er sieht dafür aktuell aber keinen Bedarf. „Wir haben ja auch Alarmmechanismen eingebaut“, sagte Stohn. Bei einem Virusausbruch könnten einzelne Einrichtungen geschlossen werden, dann werde eine Quarantäne notwendig.

Der SPD-Fraktionschef stellte die Pflicht für Mund-Nasen-Schutz auf Ausflugsschiffen infrage. „Es ist nicht so verständlich, warum im Freien zum Beispiel auf Ausflugsdampfern auf dem Deck oben, weil es rechtlich zum ÖPNV (öffentlichen Personennahverkehr) gehört, oben eine Maske getragen werden muss“, sagte Stohn. Die Maskenpflicht auf diesen Schiffen war erst mit der neuen Verordnung eingeführt worden.

Quelle"Der Sportbuzzer"

Fragezeichen hinter Sportfreigabe in Brandenburg: Kritik an Altersgrenze von 27 Jahren!

 

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBSJ) erklärte am Samstag in einer Pressemitteilung, dass die bis dato geltende Abstandsregel für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre nicht mehr gültig ist. Das sorgt bei Sportvereinen in Brandenburg für Unklarheiten.

 
 

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre dürfen sich in Brandenburg nach der Corona-Pause sportlich wieder austoben. Laut einer Mitteilung des Sportministeriums können ab dem 25. Juni alle Sportarten „in vollem Umfang wieder betrieben werden. Der Infektionsschutz soll zwar beachtet werden, aber nur in dem Umfang, wie dies erwartet und praktisch realisiert werden kann. Eine starre Abstandsregelung passt hierzu nicht.“ So müssen jedoch beispielsweise weiter Kontaktlisten geführt werden.

In vielen Brandenburger Fußballvereinen wurde die Nachricht mit Erleichterung aufgenommen. „Wir sind froh, dass wir wieder normal mit dem Training starten können“, sagte Matthias Reer, Jugendausschuss-Vorsitzender des Fußball-Landesverbandes Brandenburg (FLB) und Vorsitzender von Grün-Weiss Brieselang (Havelland). Erst am Freitag hatte der FLB in einem offenen Brief die Landespolitik aufgefordert, den Wiedereinstieg vorzuziehen. Bis dato waren bis zum 16. August Spiele und normales Training untersagt. In sozialen Netzwerken gab es allerdings auch Kritik, weil der Trainingsbetrieb in vielen Vereinen während der Schulferien eh ruhe.

 

Der Landessportbund Brandenburg begrüßte die Lockerung für den Nachwuchs. Der Wegfall des kontaktlosen Sports für junge Menschen sei ein sinnvoller Schritt, der nun aber auch für alle anderen Aktiven notwendig werde, teilte der LSB mit. Sprich: Die Altersgrenze soll weg. „Die jetzige Regelung zieht eine Trennlinie durch unser Sportland, die auf wenig Verständnis stößt. Wir haben die Einschränkungen der Corona-Krise über alle Altersklassen hinweg gemeinsam verantwortungsvoll getragen und umgesetzt. Daher sollten nun auch alle Aktiven gleichermaßen an den Lockerungen teilhaben dürfen, zumal diese bereits in angrenzenden Bundesländern umgesetzt sind“, sagte der LSB-Vorstandsvorsitzende Andreas Gerlach.

Laut Ministerium gilt die Lockerung nur bis zum Alter von 27 Jahren. Grund: Die Abstandsregelung gelte nicht im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Und Angebote der Sportvereine für junge Menschen seien Jugendarbeit im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB VIII). Bis 27 besteht auch Anspruch auf Kindergeld oder etwa BAföG.

 

Doch in der Praxis führt die Altersgrenze zu Problemen: Die erste Fußball-Mannschaft des RSV Eintracht 1949 ist in die Oberliga aufgestiegen. Die Truppe darf ab Donnerstag ganz normal trainieren. Die ganze Mannschaft? Nein. Routinier Dima Ronis fällt mit 30 Jahren nicht unter die Altersgrenze. „Der muss dann wohl Runden laufen, während die Jüngeren trainieren“, sagt Vereinspräsident Michael Grunwaldt, der hinter die Sportfreigabe ein Fragezeichen setzt. „Wir gehen davon aus, dass im Training freies Spiel möglich ist. Aber wir erhoffen uns dazu weitere Informationen.“

Das Sportministerium unterstrich am Montag auf SPORTBUZZER-Anfrage den Fokus auf Kinder- und Jugendarbeit. Also beispielsweise Fußballferienschulen oder ein Volleyballturnier eines Jugendclubs. Der Ligabetrieb stehe ausdrücklich nicht im Fokus der Erleichterung. „Es müssen Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sein, die können auch von Vereinen kommen.“ Ob das Training einer ersten Mannschaft damit freigegeben ist, ließ das Ministerium gestern allerdings offen.

 

Freude in Sachsenhausen

Daniel Wienholtz, Jugendleiter beim TuS Sachsenhausen, sagt zu den neuen Rahmenbedingungen: „Die Lockerungen für den Nachwuchs kommen einige Wochen zu spät. Wir sind kurz vor den Sommerferien. Diese Woche werden wir noch normal mit dem Nachwuchs trainieren, ab nächster Woche sind alle TuS-Jugendteams in der Sommerpause.“ Dennoch freue man sich über die Mitteilung des Ministeriums. Wienholtz: „Aber generell freuen wir uns, dass sich überhaupt was geändert hat und der Nachwuchs wieder normal trainieren kann.“

 

Quelle "Der Sportbuzzer.de"

Fußball-Landesverband Brandenburg macht sich für frühere Rückkehr in den Spielbetrieb stark

Brandenburg: Die neue Umgangsverordnung sieht bis zum 16. August einen weitestgehend kontaktfreien Trainings- und keinen Spielbetrieb vor. Der FLB will sich nun mit einem offiziellen Schreiben an die Politik dafür einsetzen, dass der Ball bereits früher wieder rollen kann.

 
 

Es sind die Fragen, die fast allen Fußballern in Brandenburg unter den Nägeln brennen: Wann kann der Ball endlich wieder rollen? Kann die neue Saison pünktlich beginnen? Und wann ist wieder ein uneingeschränkter Trainingsbetrieb erlaubt? Der Fußball-Landesverband Brandenburg (FLB) kann darauf aktuell zwar auch noch keine Antworten geben, will sich aber nun mit einem offiziellen Schreiben an die Politik um eine frühere Rückkehr zur Normalität bemühen. Darüber informierte FLB-Geschäftsführerin Anne Engel die Vereine am Freitag in einem Rundschreiben.

Gemäß der Umgangsverordnung des Landes Brandenburg vom 12. Juni ist das Fußballtraining weiterhin lediglich kontaktfrei durchzuführen. Jeglicher Spielbetrieb (Pflicht- und Freundschaftsspiele) ist noch nicht gestattet. Diese Regelungen gelten vorerst bis zum 16. August. Dementsprechend "dürfen wir alle unseren Sport nach wie vor nicht in dem Maße nachgehen, wie wir ihn lieben und kennen", schreibt der Verband. In der Mitteilung heißt es weiter: "Den großen Unmut der Vereine darüber können wir nachvollziehen, auch für uns als Verband kam diese Regelung völlig überraschend und stellt uns erneut vor große Herausforderungen."

 

Denn sollten die Beschränkungen tatsächlich bis Mitte August Bestand haben, wäre ein pünktlicher Start in die Saison 2020/21 mehr als fraglich. Seit Inkrafttreten der Verordnung habe der FLB daher viele Hebel in Bewegung gesetzt: "Unzählige Telefonate mit Vertretern der Politik, das Abwarten einzelner Entscheidungen und die Ausarbeitung von Empfehlungen waren notwendig."

In dem nun angekündigten Schreiben will der Landesverband einen früheren Wiedereinstieg in den Spiel- und Trainingsbetrieb fordern. "Gestützt durch gewichtige Argumente und gezielte Vorschläge der Umsetzung, die aus unserer Sicht neben platzierter Kritik auch elementar für ein Gehör im Ministerium sind", heißt es weiter.

"Ob und wann eine Reaktion darauf folgen wird, können wir nicht sagen, aber wir können versichern, dass wir alles versuchen werden, damit der Ball im Land Brandenburg früher als geplant wieder rollt", heißt es abschließend in dem Verbandsschreiben an alle Brandenburger Vereine.

 

Quelle "Der Sportbuzzer"

Am 2. Juli wird der Spielausschuss tagen und die entsprechenden Staffeln zusammenstellen - FSV Heiligengrabe steigt in die Kreisliga auf.

Nach dem Abbruch der Saison 2019/20 und den bis zum 1. Juni eingegangenen Mannschaftsmeldungen kann der Spielausschuss des Fußballkreises Prignitz/Ruppin nun seine Planungen für die neue Spielzeit zielstrebig angehen. Der Vorsitzende des Spielausschusses, Thomas Leitert, freute sich vor allem darüber, dass sich keine Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurückgezogen hat. „Mit der Spielgemeinschaft Lindow/Hindenberger Füchse und der Reserve der Sieversdorfer Damen haben sogar zwei neue Vertretungen gemeldet“, zeigt sich Leitert zufrieden.

Auf Kreisebene gilt für die Saison 2020/21 die Spielklassenstruktur wie in der vergangenen Spielzeit. Die Staffeleinteilungen sollen Anfang Juli bekanntgegeben werden. „Die Vereine haben bis um 30. Juni noch die Möglichkeit, ihre Meldungen kostenfrei zurückzunehmen, wenn sich in der Wechselperiode abzeichnet, dass eben doch nicht genügend Spieler für die jeweilige Mannschaft zur Verfügung stehen. Wir tragen damit den Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr Rechnung“, informiert der Spielausschussvorsitzende weiter. Am 2. Juli wird der Spielausschuss tagen und die entsprechenden Staffeln zusammensetzen. „Bis dahin werde ich keine Auskünfte erteilen, wer weiß, was noch passiert. Ich bitte die Vereine um Geduld“, betont Thomas Leitert.

Kreisliga

In die Kreisliga dürfen vier Mannschaften aufsteigen. Jedoch stehen bislang nur drei Aufsteiger fest. „Ein Aufsteiger ist noch vakant, da in der Nordstaffel der 1. Kreisklasse sowohl der Erste (Eiche Weisen II) als auch der Zweite (Putlitzer SV II) erklärt haben, nicht aufsteigen zu wollen“, berichtet Leitert. Als Aufsteiger sind laut Spielordnung die drei Staffelsieger sowie der punktbeste Zweite vorgesehen. Ihr Aufstiegsrecht werden Hansa Wittstock II (Staffelsieger Mitte), der RSV Maulwürfe (Staffelsieger Süd) und der FSV Heiligengrabe als bester Zweiter (Staffel Mitte) wahrnehmen. Wer als Vertreter aus dem Norden nachrückt, ist unklar. Hinzu kommt, dass der auf dem vorletzten Tabellenplatz der Kreisliga West rangierende SV Buckow um Eingliederung in die 1. Kreisklasse gebeten hat.

Kreisklasse

Wie sich die drei Staffeln künftig zusammensetzen, ist noch offen. „Daran werde gearbeitet“, so Leitert. Für den Lindower SV, der seine Männermannschaft vor der Spielserie 2019/20 aus der Landesklasse West zurückzog, wagt nun die Spielgemeinschaft (SpG) Lindow/Hindenberg einen Neuanfang. Die SpG hat einen Antrag auf Eingliederung in die Kreisklasse gestellt. Die SpG Karwesee/Protzen II wird dagegen aufgelöst – Karwesee hat eine eigenständige Mannschaft gemeldet, der SV Protzen auch eine Reserve reklamiert.

Quelle:Sportbuzzer.de

Die Bilder der Saison 2019 – 2020

weitere Termine…

Entscheidung gefallen!

Saison abgebrochen !!!

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