Willkommen bei den 04ern
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Lockdown wird verlängert - Amateursport weiter ausgesetzt

 

Die Landesregierung Brandenburgs kam heute zusammen und hat mit einer aktualisierten Eindämmungsverordnung, die ab dem morgigen Samstag gilt, weitere Beschlüsse für den Umgang mit dem Corona-Virus gefasst: Der bestehende Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie wird bis vorerst 31. Januar verlängert und in Einzelbereichen verschärft. Im Mittelpunkt steht weiter die Reduzierung von Kontakten.

 

Im Einzelnen hat das Kabinett mit der neuen Verordnung heute beschlossen: 

 
  • Alle bisherigen und bis 10. Januar befristeten Einschränkungen werden - abgesehen von der nächtlichen Ausgangsbeschränkung - bis 31. Januar verlängert
 
  • In Erweiterung der bisherigen Beschlüsse werden private Zusammenkünfte nur mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Davon ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr.
 
  • Der Bewegungsradius wird für touristische Ausflüge, Sport und Bewegung im Freien auf einen 15 Kilometer-Radius um den jeweiligen Landkreis / die kreisfreie Stadt beschränkt, wenn dort eine 7-Tages-Inzidenz von über 200 vorliegt. Notwendige Fahrten über diesen Radius hinaus, z. B. zur Arbeit oder zum Arzt sind selbstverständlich weiterhin möglich. Entscheidend ist der aktuelle Inzidenzwert, den das Land täglich aktuell meldet: https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona/fallzahlen-land-brandenburg/
 
  • Der Präsenzunterricht bleibt weiterhin ausgesetzt. Der Distanzunterricht wird damit zunächst verlängert. Ausgenommen bleiben weiterhin die Abschlussklassen der Jahrgänge 10 an allen Schulen, 12 an Gymnasien und 13 an Gesamtschulen, Oberstufenzentren (OSZ) sowie Schulen des Zweiten Bildungswegs. Die Förderschulen mit dem Schwerpunkt „geistige Entwicklung" bleiben geöffnet, hier entscheiden die Eltern über den Schulbesuch.
 
  • In der übernächsten Woche (ab dem 18. Januar) soll die Situation neu bewertet und dann entschieden werden, ob es aufgrund eines deutlich gesunkenen Infektionsgeschehens Spielräume für eine Öffnung an Grundschulen für einen Wechsel aus Präsenz- und Distanzunterricht in der Woche vor den Winterferien gibt. Die Notbetreuung in Grundschule und Hort wird fortgesetzt. Die Öffnungen der Horte sind an die Regelungen im schulischen Bereich angepasst worden.
 
  • Die Krippen und Kindergärten bleiben geöffnet. Es wird aber an die Eltern appelliert, ihre Kinder soweit wie möglich Zuhause zu betreuen und die Ausweitung der Anspruchsdauer des Kinderkrankengelds zu nutzen.
 
  • Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sollen jedoch geschlossen werden, wenn es das regionale Infektionsgeschehen erfordert. Nach der neuen Verordnung gilt dafür eine Inzidenz von 300 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohner. Eine solche Regelung gilt derzeit z. B. im Kreis Oberspreewald-Lausitz.
 
  • Neu festgelegt wurde, dass Alleinerziehende einen Anspruch auf Notbetreuung an den Schulen und im Hort erhalten, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann. Dies gilt ab Montag, 18. Januar.
 
  • Zugleich wurde die Auflistung der systemrelevanten Berufe, die einen Anspruch auf Notbetreuung haben, um die Steuerrechtspflege und das Bestattungswesen erweitert.
 
  • Indoor-Sport wird grundsätzlich untersagt. Damit entfällt auch die Differenzierung zwischen Fitnesscentern und sonstigen Indoor-Sporteinrichtungen. Ausgenommen sind Sportanlagen, die ausschließlich zu medizinisch notwendigen oder zu sozialtherapeutischen Zwecken genutzt werden.
 
  • Neu ist auch, dass Kantinen - von Ausnahmen abgesehen - zu schließen sind, jedoch können Speisen und Getränke zur Mitnahme angeboten werden. Die Schließungsanordnung gilt nicht für Betriebe, sofern die Essensversorgung der Beschäftigten nicht anders zu bewerkstelligen ist. Sie gilt grundsätzlich auch nicht für Schulkantinen.
 
  • Die bisherige nächtliche Ausgangsbeschränkung von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr wird mit der neuen Verordnung aufgehoben, da sie bewusst nur auf die Weihnachtstage und den Jahreswechsel bezogen war.
 
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Woidke ergänzte zur laufenden Impfkampagne: „Das Impfen ist entscheidend, um aus der Pandemie zu kommen. Wir müssen die Anfangsschwierigkeiten bei der Umsetzung der Impfstrategie schnell überwinden und auch nachsteuern. Wichtig ist, gerade die stark gefährdeten Gruppen schnell zu impfen. Dazu brauchen wir mehr Impfmöglichkeiten in der Fläche des Landes Brandenburg. Für die Lieferung des Impfstoffes brauchen wir vor allem Verlässlichkeit. Wir setzen hier darauf, dass der Bund seine Zusagen einhält."

 

"Quelle flb-brandenburg.de"

 

 

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde, werte Mitstreiter, für unseren Verein geht aus den verschiedensten Gründen ein schweres Jahr 2020 vorbei.

Der Vorstand des TSV wünscht allen einen guten Rutsch in das Sportjahr 2021.

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde, werte Mitstreiter,

nun geht es wieder dem Jahresende entgegen. Dieses Sportjahr nicht so, wie wir es kennen und lieben. Der Ball rollt schon seit einigen Wochen nicht mehr.

 

Wir möchten euch auf diesem Wege für die Zusammenarbeit danken und hoffen, dass ihr alle gesund bleibt und wünschen euch schöne Weihnachtstage.

Corona Update - Vorzeitige Winterpause in Brandenburg

 

Fußball-Landesverband Brandenburg setzt den Spielbetrieb vorerst bis Jahresende aus

Der Fußball-Landesverband Brandenburg (FLB) verlängert die Aussetzung jeglichen Spielbetriebs für alle Spiel- und Altersklassen des Verbandes und seiner Kreise bis zum 31. Dezember 2020. Darauf haben sich am Freitag-Abend die Mitglieder des Verbands-Vorstandes in einer Videokonferenz geeinigt.

 

Diesem Beschluss ging eine einstimmige Empfehlung des FLB-Krisenstabes voraus. Nachdem bei der Ministerpräsidentenkonferenz am vergangenen Montag keine Entscheidungen getroffen worden sind, welche Lockerungen im Sportbereich vermuten lassen, ist es nicht realistisch zu erwarten, dass ein Spielbetrieb im Amateurbereich in diesem Jahr wieder zugelassen wird.

 

„Wir verkennen hierbei nicht die gesundheitliche und gesellschaftliche Bedeutung des Sports, wollen aber ohne weiteres Zögern uns auf keine vagen Hoffnungen stützen und weiterhin auf von uns nicht beeinflussbare politische Entscheidungen warten. Die pandemische Entwicklung, die bundes- und landespolitische Lage sowie die aktuellen Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Austausch mit sportlichen und politischen Ebenen geben uns leider keine andere Alternative vor.  Mit diesem Entschluss möchten wir auch unseren Vereinen eine gewisse Planungssicherheit geben und ermöglichen allen Mannschaften eine vorgezogene Winterpause“, fasst FLB-Präsident Jens Kaden das Ergebnis der Videokonferenz zusammen.

Der „Re-Start“ unterliegt der Abhängigkeit zur weiteren Pandemieentwicklung, der politischen und amtlichen Verfügungslage, den Witterungsbedingungen und der Organisationsfähigkeit der Spiele. Ein möglicher Beginn der Fortsetzung des Spielbetriebs könnte unter Beachtung, der in Aussicht gestellten Vorbereitungszeit von zehn Tagen auch nach einer verkürzten Spielpause erfolgen.

 

Zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs sowie auch zu weiteren Entwicklungen und Entscheidungen erfolgen stets rechtzeitige Informationen an die Vereine.

 

Cottbus, 20. November 2020

 

Quelle „flb-brandenburg.de

 

Spielbetrieb ruht ab Montag...

 

Bund und Länder haben weitere Beschränkungen des öffentlichen und auch des privaten Lebens beschlossen - zunächst für vier Wochen ab dem 2.November. Das gaben u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller am frühen Mittwochabend auf einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt. Zuvor hatten sie mit den anderen Ministerpräsidenten darüber beraten. Das hat auch Konsequenzen für den Fußball in Brandenburg.

 

Der Amateursport wird ab dem 2.November für vorerst vier Wochen pausiert, somit sind Spiel- und Trainingsbetrieb für diese Zeit untersagt. Der Krisenstab des FLB kam kurzfristig nach der Entscheidung von Bund und Ländern zusammen und legte nun fest, dass das kommende Wochenende noch gespielt werden kann. 

 

Ab dem 2. November ist der Freizeit- und Amateursport untersagt. Individualsport allein, zu zweit oder mit Mitgliedern des eigenen Hausstands bleibt jedoch möglich. Demzufolge ist auch der Trainingsbetrieb ab kommender Woche nicht mehr gestattet. 

 

Quelle:flb-brandenburg.de

 

 

weitere Termine…

Mit Kantersieg aus der Krise?

Spielbetrieb ruht absofort

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